Saturn ist der sechste Planet von der Sonne aus und der zweitgrößte Planet unseres Sonnensystems. Besonders bekannt ist er für sein helles, weit ausgedehntes Ringsystem. Wie Jupiter ist Saturn ein Gasriese und besitzt keine feste Oberfläche.

Am Nachthimmel ist Saturn mit bloßem Auge sichtbar. Im Teleskop gehört er zu den eindrucksvollsten Objekten überhaupt, denn seine Ringe sind schon mit kleineren Instrumenten erkennbar.

Saturn besteht hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium. Neben seinen Ringen besitzt er viele Monde. Besonders spannend sind Titan mit seiner dichten Atmosphäre und Enceladus mit seinen Eisfontänen und Hinweisen auf einen unterirdischen Ozean.

Saturn im Überblick

  • Planetentyp: Gasriese
  • Position: sechster Planet von der Sonne aus
  • Durchmesser: rund 120.500 Kilometer
  • Mittlere Entfernung zur Sonne: rund 1,43 Milliarden Kilometer
  • Umlaufzeit um die Sonne: rund 29,5 Erdjahre
  • Rotationsdauer: etwa 10,7 Stunden
  • Monde: zahlreiche Monde, aktuell mehrere Hundert bekannte Objekte
  • Ringe: ja, sehr ausgeprägt
  • Besonderheit: auffälligstes Ringsystem aller Planeten

Warum heißt der Planet Saturn?

Saturn ist nach dem römischen Gott Saturnus benannt. Er war unter anderem mit Ackerbau und Zeit verbunden.

Schon in der Antike war Saturn als langsam wandernder Lichtpunkt am Himmel bekannt. Er bewegt sich deutlich langsamer durch die Sternbilder als die inneren Planeten, weil er viel weiter von der Sonne entfernt ist.

Mit bloßem Auge sieht Saturn wie ein heller, ruhiger Stern aus. Erst das Teleskop zeigt, dass er ein Planet mit Ringen ist.

Wie groß ist Saturn?

Größenvergleich von Erde und Saturn

Saturn und Erde im Größenvergleich

Saturn ist nach Jupiter der zweitgrößte Planet im Sonnensystem.

Sein Durchmesser beträgt am Äquator rund 120.500 Kilometer. Damit ist Saturn fast zehnmal so breit wie die Erde.

Seine Masse beträgt etwa 95 Erdmassen. Trotzdem ist Saturn im Verhältnis zu seiner Größe sehr leicht, weil er hauptsächlich aus Gasen besteht.

Warum ist Saturn so stark abgeplattet?

Saturn ist deutlich abgeplattet. Das bedeutet: Am Äquator ist er breiter als von Pol zu Pol.

Der Grund ist seine schnelle Rotation. Saturn dreht sich in nur etwas mehr als zehn Stunden einmal um seine eigene Achse.

Bei einem großen Gasplaneten führt diese schnelle Drehung zu einer starken Ausbeulung am Äquator. Deshalb wirkt Saturn nicht wie eine perfekte Kugel.

Wie weit ist Saturn von der Sonne entfernt?

Saturn ist im Mittel etwa 1,43 Milliarden Kilometer von der Sonne entfernt. Das entspricht ungefähr 9,5 Astronomischen Einheiten.

Eine Astronomische Einheit ist die mittlere Entfernung zwischen Erde und Sonne.

Weil Saturn so weit draußen liegt, bekommt er deutlich weniger Sonnenlicht als die Erde. Trotzdem ist er am Nachthimmel gut sichtbar, weil er groß ist und seine Wolken viel Licht reflektieren.

Wie lange dauert ein Jahr auf Saturn?

Ein Saturnjahr dauert rund 29,5 Erdjahre. So lange braucht Saturn für einen vollständigen Umlauf um die Sonne.

Aus unserer Perspektive wandert Saturn deshalb langsam durch die Sternbilder entlang der Ekliptik.

Diese lange Umlaufzeit sorgt auch dafür, dass sich seine Ringstellung von der Erde aus nur langsam verändert.

Wie lange dauert ein Tag auf Saturn?

Saturn rotiert sehr schnell. Eine Umdrehung dauert ungefähr 10,7 Stunden.

Eine genaue Rotationsdauer ist bei Gasriesen schwieriger anzugeben als bei Gesteinsplaneten. Saturn hat keine feste Oberfläche, an der man die Rotation einfach messen könnte.

Verschiedene Atmosphärenschichten und Breiten können sich unterschiedlich schnell bewegen. Deshalb spricht man bei Gasplaneten von differentieller Rotation.

Hat Saturn eine feste Oberfläche?

Nein. Saturn besitzt keine feste Oberfläche wie Erde, Mars oder Merkur.

Er besteht überwiegend aus Wasserstoff und Helium. Je tiefer man in den Planeten blickt, desto größer werden Druck und Temperatur.

Die Gase gehen dabei allmählich in dichtere Zustände über. Ein Raumschiff könnte auf Saturn also nicht landen wie auf einem Gesteinsplaneten.

Woraus besteht Saturn?

Saturn besteht hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium. Dazu kommen Spuren von Methan, Ammoniak, Wasser und anderen Verbindungen.

Im Inneren nimmt der Druck stark zu. Wasserstoff kann dort flüssig und in noch tieferen Bereichen metallisch werden. Dieser metallische Wasserstoff ist elektrisch leitfähig und spielt eine wichtige Rolle für das Magnetfeld des Planeten.

Vermutlich besitzt Saturn auch einen Kern aus schwereren Materialien wie Gestein, Eis und Metallen. Der genaue innere Aufbau ist aber weiterhin Gegenstand der Forschung.

Warum ist Saturn leichter als Wasser?

Saturn hat eine sehr geringe mittlere Dichte. Sie liegt unter der Dichte von Wasser.

Das bedeutet nicht, dass Saturn ein leichter Ball wäre. Er besitzt immer noch etwa 95 Erdmassen. Seine Masse verteilt sich aber auf ein gewaltiges Volumen.

Der oft genannte Vergleich lautet: Wenn es eine ausreichend große Badewanne gäbe, würde Saturn wegen seiner geringen mittleren Dichte theoretisch schwimmen. Praktisch ist dieser Vergleich natürlich nur ein Gedankenbild.

Saturns Atmosphäre

Stürme in der Atmosphäre von Saturn

Stürme in der Atmosphäre von Saturn

Die sichtbare Oberfläche Saturns ist seine obere Wolkendecke. Dort erkennt man Bänder, Zonen und Sturmsysteme, allerdings meist weniger kontrastreich als bei Jupiter.

Die Atmosphäre besteht vor allem aus Wasserstoff und Helium. In den Wolkenschichten befinden sich unter anderem Ammoniak, Ammoniumhydrogensulfid und Wasser.

Saturns Atmosphäre wirkt auf Fotos oft ruhiger als die Jupiteratmosphäre. Tatsächlich gibt es dort aber starke Winde, Stürme und komplexe Strömungen.

Wie stark sind die Winde auf Saturn?

Auf Saturn können extrem hohe Windgeschwindigkeiten auftreten. Besonders in Äquatornähe wurden sehr schnelle Strömungen beobachtet.

Die Winde können deutlich schneller sein als die stärksten Stürme auf der Erde.

Da Saturn keine feste Oberfläche besitzt, verlaufen atmosphärische Strömungen anders als auf einem Gesteinsplaneten. Sie reichen wahrscheinlich tief in den Planeten hinein.

Das Sechseck am Nordpol

Eine der ungewöhnlichsten Strukturen auf Saturn ist das sechseckige Wolkenmuster am Nordpol.

Dieses Hexagon wurde bereits von Voyager-Sonden entdeckt und später von Cassini genauer beobachtet. Es handelt sich um eine stabile atmosphärische Strömungsstruktur.

Jede Seite dieses Sechsecks ist ungefähr so lang wie der Durchmesser der Erde. Das macht das Saturn-Hexagon zu einer der auffälligsten Wetterstrukturen im Sonnensystem.

Große Stürme auf Saturn

Saturn zeigt gelegentlich riesige Sturmsysteme. Besonders bekannt sind helle große Stürme, die in Abständen von mehreren Jahrzehnten auftreten können.

Solche Stürme breiten sich über große Teile der Atmosphäre aus und verändern vorübergehend das Aussehen des Planeten.

Saturns Wetter ist also keineswegs ruhig, auch wenn die Wolkenbänder oft weicher und gleichmäßiger erscheinen als bei Jupiter.

Saturns Magnetfeld

Der Planet Saturn mit Aurora

Der Planet Saturn mit Aurora

Saturn besitzt ein eigenes Magnetfeld. Es ist schwächer als das Magnetfeld des Jupiter, aber deutlich größer und stärker als das Magnetfeld der Erde.

Vermutlich entsteht es durch Bewegungen von elektrisch leitfähigem Material im Inneren des Planeten, vor allem durch metallischen Wasserstoff.

Das Magnetfeld bildet eine große Magnetosphäre. In ihr bewegen sich geladene Teilchen, die mit den Ringen und Monden wechselwirken können.

Polarlichter auf Saturn

Wie die Erde besitzt auch Saturn Polarlichter.

Sie entstehen durch geladene Teilchen, die entlang der Magnetfeldlinien in die obere Atmosphäre gelangen und dort Gase zum Leuchten anregen.

Auf Saturn können Polarlichter in ultraviolettem, sichtbarem und infrarotem Licht beobachtet werden. Mehr über das Grundprinzip findest du im Artikel Wie entstehen Polarlichter?.

Die Ringe des Saturn

Saturn mit seinen eindrucksvollen Ringen

Saturn mit seinen eindrucksvollen Ringen

Saturns Ringe sind das auffälligste Ringsystem im Sonnensystem. Zwar besitzen auch Jupiter, Uranus und Neptun Ringe, doch bei Saturn sind sie besonders hell, breit und gut sichtbar.

Die Ringe bestehen nicht aus einer festen Scheibe. Sie setzen sich aus unzähligen einzelnen Teilchen zusammen, vor allem aus Eis, dazu Staub und Gesteinsmaterial.

Die Teilchen reichen von winzigen Körnchen bis zu größeren Brocken. Zusammen bilden sie ein komplexes Ringsystem mit Lücken, Unterteilungen und vielen feinen Strukturen.

Wie sind Saturns Ringe aufgebaut?

Saturns Ringsystem besteht aus mehreren Hauptbereichen. Die Ringe werden mit Buchstaben bezeichnet, unter anderem D, C, B, A, F, G und E.

Die Reihenfolge der Buchstaben entspricht nicht einfach der Entfernung vom Planeten, sondern der Entdeckungsgeschichte.

Besonders auffällig sind der helle A-Ring und B-Ring sowie die Cassini-Teilung zwischen ihnen. Diese dunklere Lücke ist schon mit guten Amateurteleskopen erkennbar.

Woher stammen Saturns Ringe?

Die genaue Entstehung der Saturnringe ist nicht vollständig geklärt.

Möglicherweise stammen sie von einem zerstörten Mond, einem Kometen oder anderem Material, das durch Saturns Schwerkraft zerrissen wurde.

Eine andere Möglichkeit ist, dass sie aus Restmaterial des frühen Saturnsystems bestehen. Wahrscheinlich spielen Kollisionen, Gezeitenkräfte und ständige Nachlieferung von Staub und Eis eine Rolle.

Verschwinden Saturns Ringe?

Saturns Ringe sind nicht ewig stabil. Ringmaterial kann langsam in Richtung Saturn wandern oder durch Wechselwirkungen verloren gehen.

Auf sehr langen Zeitskalen könnten die Ringe daher schwächer werden oder teilweise verschwinden.

Für menschliche Zeiträume bleiben sie aber ein beeindruckendes Beobachtungsobjekt.

Warum sehen Saturns Ringe manchmal schmal aus?

Saturns Ringe liegen in der Ebene seines Äquators. Da Saturn auf seiner Bahn um die Sonne steht und seine Achse geneigt ist, sehen wir die Ringe von der Erde aus im Laufe der Jahre unter wechselnden Winkeln.

Manchmal sind die Ringe weit geöffnet und besonders schön sichtbar. Zu anderen Zeiten blicken wir fast genau auf die Kante der Ringe.

Dann wirken sie sehr schmal oder können in kleineren Teleskopen fast verschwinden.

Wie viele Monde hat Saturn?

Monde des Saturn

Saturn besitzt zahlreiche Monde

Saturn besitzt sehr viele Monde. Die Zahl hat sich durch neue Entdeckungen mehrfach verändert.

Viele Saturnmonde sind kleine, unregelmäßige Körper. Andere sind große, komplexe Welten mit Eis, Gestein, Atmosphäre oder inneren Ozeanen.

Die bekanntesten Monde sind Titan, Enceladus, Rhea, Iapetus, Dione, Tethys und Mimas.

Titan: Saturns größter Mond

Titan ist der größte Mond des Saturn und der zweitgrößte Mond im Sonnensystem nach Ganymed.

Er ist sogar größer als der Planet Merkur, besitzt aber weniger Masse.

Titan ist besonders spannend, weil er eine dichte Atmosphäre hat. Auf seiner Oberfläche gibt es Seen und Meere aus flüssigem Methan und Ethan. Wasser ist dort wegen der extrem niedrigen Temperaturen hart wie Gestein.

Enceladus: Eismond mit Fontänen

Enceladus ist einer der spannendsten Monde des Saturn.

Die Cassini-Mission entdeckte Fontänen aus Wasserdampf und Eispartikeln, die aus Rissen nahe dem Südpol austreten.

Diese Fontänen deuten auf einen unterirdischen Ozean hin. Deshalb gilt Enceladus als wichtiger Ort bei der Suche nach möglichen lebensfreundlichen Bedingungen außerhalb der Erde.

Mimas, Rhea, Iapetus, Dione und Tethys

Neben Titan und Enceladus besitzt Saturn viele weitere interessante Monde.

Mimas ist für seinen großen Einschlagskrater bekannt, der ihm ein auffälliges Aussehen verleiht. Rhea ist der zweitgrößte Saturnmond. Iapetus besitzt auffällige Helligkeitsunterschiede zwischen zwei Hemisphären.

Dione und Tethys sind eisreiche Monde mit Kratern, Schluchten und Spuren geologischer Veränderungen.

Kann man Saturn beobachten?

Ja. Saturn ist mit bloßem Auge sichtbar, wenn er günstig steht. Er erscheint als heller, leicht gelblicher Lichtpunkt.

Seine Ringe erkennt man allerdings nicht mit bloßem Auge. Dafür braucht man ein Teleskop.

Schon ein kleines Teleskop kann Saturns Ringsystem zeigen. Bei ruhiger Luft und ausreichender Vergrößerung lassen sich auch die Cassini-Teilung und einige Monde erkennen.

Wann sieht man Saturn am besten?

Saturn ist besonders gut sichtbar, wenn er in Opposition steht. Dann befindet sich die Erde ungefähr zwischen Sonne und Saturn.

In dieser Zeit ist Saturn der Erde relativ nahe, erscheint heller und ist die ganze Nacht über sichtbar.

Auch außerhalb der Opposition kann Saturn beobachtet werden, wenn er hoch genug am Himmel steht und die Sichtbedingungen gut sind.

Welche Raumsonden erforschten Saturn?

Saturn wurde von mehreren Raumsonden besucht. Pioneer 11 lieferte 1979 die ersten Nahdaten. Voyager 1 und Voyager 2 flogen Anfang der 1980er Jahre am Saturn vorbei.

Die wichtigste Mission war Cassini-Huygens. Cassini umkreiste Saturn viele Jahre lang und untersuchte den Planeten, seine Ringe, Monde und Magnetosphäre.

Die Huygens-Sonde landete 2005 auf Titan. Es war die erste Landung auf einem Mond im äußeren Sonnensystem.

Cassini-Huygens

Cassini-Huygens war eine gemeinsame Mission von NASA, ESA und der italienischen Raumfahrtagentur ASI.

Die Mission erreichte Saturn 2004. Cassini lieferte bis 2017 eine enorme Menge an Daten und Bildern.

Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören genaue Untersuchungen der Ringe, die Entdeckung der Enceladus-Fontänen, die Erforschung von Titan und detaillierte Messungen der Saturnatmosphäre.

Dragonfly: künftige Mission zu Titan

Dragonfly ist eine geplante NASA-Mission zu Titan.

Die Mission soll mit einem rotorcraft-ähnlichen Fluggerät verschiedene Orte auf Titan untersuchen. Titan ist wegen seiner dichten Atmosphäre und organischen Chemie besonders interessant.

Dragonfly soll prüfen, welche chemischen Prozesse auf Titan ablaufen und ob dort Bedingungen existieren, die für Vorstufen von Leben interessant sein könnten.

Warum ist Saturn wissenschaftlich wichtig?

Saturn hilft Forschenden zu verstehen, wie Gasriesen entstehen und sich entwickeln.

Seine Ringe zeigen, wie Teilchen in einer Scheibe wechselwirken. Sie sind deshalb auch für das Verständnis von Scheiben um junge Sterne und Planeten wichtig.

Die Monde Titan und Enceladus machen das Saturnsystem zusätzlich spannend, weil sie sehr unterschiedliche und komplexe Welten sind.

Häufige Fragen zu Saturn

Ist Saturn der Planet mit den Ringen?

Ja. Saturn ist der bekannteste Ringplanet. Auch Jupiter, Uranus und Neptun besitzen Ringe, aber Saturns Ringsystem ist mit Abstand am auffälligsten.

Ist Saturn ein Gasplanet?

Ja. Saturn ist ein Gasriese und besteht vor allem aus Wasserstoff und Helium.

Hat Saturn eine feste Oberfläche?

Nein. Saturn besitzt keine feste Oberfläche wie Erde oder Mars.

Wie viele Monde hat Saturn?

Saturn besitzt zahlreiche Monde. Die Zahl hat sich durch neue Entdeckungen mehrfach verändert; aktuell werden mehrere Hundert Saturnmonde beziehungsweise Mondobjekte geführt.

Kann man Saturn mit bloßem Auge sehen?

Ja. Saturn ist mit bloßem Auge als heller Lichtpunkt sichtbar. Für die Ringe braucht man jedoch ein Teleskop.

Kann man Saturns Ringe mit einem kleinen Teleskop sehen?

Ja. Schon einfache Teleskope können Saturns Ringe zeigen, wenn Saturn günstig steht und die Luft ruhig ist.

Ist Titan größer als Merkur?

Ja. Titan ist im Durchmesser größer als Merkur, besitzt aber weniger Masse.

Kurz zusammengefasst

  • Saturn ist der sechste Planet von der Sonne aus.
  • Er ist der zweitgrößte Planet des Sonnensystems.
  • Saturn ist ein Gasriese aus vor allem Wasserstoff und Helium.
  • Er besitzt keine feste Oberfläche.
  • Saturn hat das auffälligste Ringsystem aller Planeten.
  • Ein Saturnjahr dauert rund 29,5 Erdjahre.
  • Saturn besitzt zahlreiche Monde.
  • Titan hat eine dichte Atmosphäre.
  • Enceladus besitzt Hinweise auf einen unterirdischen Ozean.

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